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Medienmacht gibt es nicht nur bei Springer, Burda & Co – Bremer, Gomopa, Cash-Online, procontra-Online mischen da mit

Althergebrachtes wird auch im Medienbereich über den Haufen geworfen. Medienmacht sieht heute anders aus. Vergessen Sie Axel Springer, Burda und Co., das Internet ist heute die Medienmacht Nummer 1. Hier gibt es ganz andere Player. Thomas Bremer von diebewertung.de, GOMOPA, cash-online, procontra-online hießen hier die Player zum Beispiel im Finanzbereich. Thomas Bremer mit seinem Netzwerk gehört, von der Außenwelt völlig unbemerkt, zu den ganz großen Playern in diesem Bereich. Jeden, der Macht hat, muss man kritisch sehen. Aber auch Plattformen wie GOMOPA, cash-Online und procontra-Online haben sich im medialen Netzwerk des Internets einen Namen gemacht. Wer über Finanzen redet, kommt an den genannten Playern heute nicht mehr vorbei. Die Welt hat sich hier völlig verändert. Ist das gut? Ja, denn mehr Meinungen zu einem Thema fördern natürlich auch eine eigene objektive Meinungsbildung. Springer, Burda und Co. sind nicht mehr die alleinigen Meinungsmacher. Das haben diese mittlerweile auch gemerkt, denn zu so manchem Thema weht den Platzhirschen dann doch gewaltig der Wind entgegen. Da stellt jemand deren Meinung bzw. Berichterstattung in Frage? Das hätte sich vor 20 Jahren niemand vorstellen können.

Heute fühlen sich bereits Chefredakteure wie Hendrik Brandt von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung herausgefordert, eigene Berichterstattung verteidigen zu müssen. Das Merkwürdige dabei ist, dass dabei nicht der Inhalt der Artikel kritisiert wird, sondern die Anzahl der Plattformen auf denen Artikel dann erscheinen. Auch hieran kann man die Nervosität der großen Verlage wie dem Madsack Verlag aus Hannover sehen, erreichte Pfründe zu sichern. Diese Zeit dürfte allerdings der Vergangenheit angehören, denn das Internet wird immer größer. Das Internet ist kaum regulierbar. Große Verlage können nur noch „hinterher hächeln“ hinter Personen wie Thomas Bremer & Co. Irgendwann hat Thomas Bremer die Zeichen der Zeit einmal erkannt und sich etwas aufgebaut. Was ist daran so verwerflich? Nichts, es ist nur purer Neid der Erfolglosen – derer, die die Idee eben nicht hatten. Ich kenne Thomas Bremer nicht persönlich, hatte mit ihm nur in eigener Sache am Telefon zu tun. Ich wollte auch etwas gelöscht haben zu meiner Person. Bremer verlangte dann von mir den Nachweis, damit dies erledigt sei. Den habe ich geliefert. Thomas Bremer von diebewertung.de hat dann den betreffenden Artikel gegen eine Aufwandsentschädigung von 150 Euro gelöscht. Diese Aufwandsentschädigung war zu zahlen an eine soziale Einrichtung meiner Wahl. Ist das verwerflich? Ich fand es völlig in Ordnung.

Versuchen Sie bitte einmal einen missliebigen Artikel in der Welt, dem Spiegel, der Süddeutschen usw. löschen zu lassen. Geht nicht, die haben gar kein Interesse mit Ihnen ein Gespräch zu führen. Selbst wenn der Vorgang schon seit Jahren erledigt ist. Hier werden Menschen bewusst noch Jahre später daran gehindert, wieder einem ordentlichen Berufsleben nachzugehen durch solche Artikel. Das nenne ich verwerflich.

Verlage wie der Madsack Verlag

Aus meiner Sicht, so Thomas Bremer von diebewertung.de aus Leipzig, spielenVerlage wie der Madsack Verlag oft mit Existenzen von hunderten von Menschen ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Mir war das Thema „EEV AG“ nicht bekannt, deshalb habe ich mir das nach dem Beitrag im NDR einmal angeschaut. Stimmt das, dass der Madsack Verlag hiier von einer kriminellen Bande seine Informationen bekommen hat, dann ist die Kritik an ihm von GOMOPA doch völlig berechtigt.

Insgesamt müssen wir uns alle auf eine größere Meinungsvielfalt durch das Internet einstellen. Monopolstellungen der Meinungsbildung gibt es nicht mehr, das ist auch gut so. Mir als Bürger gefällt das sehr gut.

Plattformen wie diebewertung.de, gomopa, procontra-online haben sich eine Nische gesucht, eine Nische, die durch das Thema „Finanzen“ in den letzten Jahren in den Blickpunkt der Öffentlichkeit sind.

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